I. Weissenhorn* und F. Feldmann+
* Kamperfoelieweg 17,
NL-9753 ER Haren; +Konstantin-Uhde-Str. 13, D-38106 Braunschweig
Perspektiven der Nutzung der
arbuskulären Mykorrhiza im niederländischen Gartenbau unter Glas
Application of Arbuscular Mycorrhiza in the Dutch
Glashouse Horticulture
Abstract
There is a growing interest in Dutch horticulture to develop sustainable production systems and to apply bioagents in place of (or together with) agrochemicals. The number of commercially available AMF (Arbuscular Mycorrhizal Fungi)-inocula on the Dutch market is increasing and first experiences with these products are being collected in private and public initiatives. The use of AM in glasshouse horticulture seems feasible in integrated or organic production systems for high value crops with a relatively long production time. An improved plant resistance to root pathogens, faster and better rooting of cuttings and seedlings, stimulation of flowering and longer vase life are the main aspects of AM application. We demonstrate the results of a screening of horticultural plants for their ability to form mycorrhiza. Furthermore, we report results of demonstration projects to use AMF in the integrated plant protection of Euphorbia pulcherrima and to favour the growth and blooming of Pelargonium cultivars.
Der Gartenbau ist traditionsgemäß ein wichtiger Sektor der niederländischen
Wirtschaft. Das Areal unter Glas nimmt noch ständig zu, wobei eine Verschiebung
von Gemüseanbau zu Zierpflanzenproduktion zu beobachten ist. Im Jahr 1998 wuchs
die Produktionsfläche unter Glas um 3% auf über 10.000 ha. Das in demselben
Jahr realisierte Wachstum der gartenbaulichen Produktion von ebenfalls 3% ist
vollständig zurückzuführen auf eine Zunahme der Zierpflanzenproduktion (NRC
Handelsblad, 07-01-99, Quelle: Productschap Tuinbouw). 50% des Welthandels mit
Zierpflanzen wird von den Niederlanden beherrscht. Der niederländische
Gartenbau zeichnet sich durch einen hohen Grad von Intensivierung und
Optimierung aus, was zunächst wenig Spielraum für den Einsatz von Mykorrhiza
bietet. Andererseits steht der Gartenbau unter starkem ökonomischen und
gesellschaftlichen Druck, ökologisch zu modernisieren und die Qualität an die
steigenden und veränderten Ansprüche der Konsumenten anzupassen. Ein
zunehmendes Interesse an der Entwicklung umweltfreundlicher Anbaumethoden und
dem Einsatz biologischer Mittel ist festzustellen (ALLEBAS und VAREKAMP, 1998).
So wird derzeit im herkömmlichen, vor allem aber im biologischen Gartenbau der
Niederlande nach Einsatzmöglichkeiten für AMP gesucht, die zu einer
Verminderung von Ausfall bei 'Problemgewächsen', zur Verbesserung der
Bewurzelung bei der Anzucht (z.B. bei Poinsettia) und zur erhöhten Toleranz der
Wirtspflanzen (z.B. bei Cyclamen,
Eustomia, Spathiphyllum, Dieffenbachia, Poinsettia)
gegenüber Wurzelpathogenen beitragen sollen. Mit Blick auf eine im Auftrag der
niederländischen Versuchsanstalt für Blumen- und Gemüseanbau unter Glas
durchzuführende Studie (WEISSENHORN und VAN LEEUWEN, 1998) untersuchten wir
vorab in einem breit angelegten Screening die wichtigsten Zier-, Gemüse- und
Heilpflanzen bzw. Kräuter der Niederlande und Deutschlands auf ihre
Mykorrhizierfähigkeit. Daraufhin wurde in Demonstrationsprojekten für
pflanzenproduzierende und vertreibende Betriebe exemplarisch sowohl die
Wirksamkeit eines kommerziellen Inokulums auf die Blüte verschiedener
Pelargonien-Sorten untersucht, als auch Auswirkungen der Mykorrhizierung auf
das Verhalten von Poinsettien gegnüber Pythium
ultimum studiert. Letztere Experimente stellen die Verwendbarkeit von
natürlichen Mykorrhizasymbiosen in Pflanzenproduktionsbereichen heraus, in
denen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln minimiert oder sogar vollständig
unterlassen bleibt.
Die dargestellten Studien fanden zwischen 1994 und 1998 in enger
Kooperation mit dem Institut für Angewandte Botanik der Universität Hamburg,
dem Institut für Mikrobiologie der Technischen Universität Braunschweig und den
Betrieben Institut für Pflanzenkultur, Solkau, bzw. Symbionta, Gifhorn,
Deutschland, statt. Die in Tab. 1 aufgelisteten Pflanzenarten wurden – wenn
unter Glas angezogen - mit Glomus etunicatum
inokuliert. Die Mykorrhizierung wurde nach Ablauf von mindestens fünf
Wochen ermittelt. Die methodische Durchführung ist bei Feldmann et al. (1999, in diesem Band) näher dargestellt. Freilandpflanzen
wurden entweder im Feld inokuliert oder auf Besiedelung durch autochtone AMP
untersucht. Herstellung und Applikation des Inokulums des Mykorrhizapilzes Glomus etunicatum wurde nach Feldmann und Idczak (1994) durchgeführt, Inokulum von Pythium ultimum nach Idczak
(1992) produziert und appliziert.
Stecklinge der Euphorbia pulcherrima-Sorte
„Regina“ wurden in Einheitserde P mit 1,5kg/m3 Nährstoffen (12-4-12)
gesteckt. Inokuliert wurden die nicht bewurzelten Stecklinge. Zwei Varianten
wurden ausgelegt: a) gleichzeitige Inokulation mit AMP und Pythium und b) zunächst AMP und nach vierzehn Tagen Pythium. Wuchsbedingungen: mindestens
70% rel. Luftfeuchte, Temperatur 18‑24°C, Kurztag mit Zusatzbeleuchtung
(360 µmol/m2 x s). Auswertung von Bewurzelungsrate und Frischgewicht
erfolgte nach 30 Tagen.
Je 30 bereits bewurzelte Jungpflanzen der Pelargoniensorten “Butterfly”,
“Grand Prix”, “Leuchtkaskade”, “Schöne Helena” und “Violetta” wurden mit Glomus etunicatum inokuliert und mit
Wachstum und Blüte von nicht-inokulierten Kontrollpflanzen verglichen. Als 50%
der Pflanzen aller Varianten Blüten gebildet hatten, wurde die
Häufigkeitsverteilung der blühenden Pflanzen in den Varianten „inokuliert“ und
„nicht-inokuliert“ getrennt bestimmt. Wuchsbedingungen: 40-70% rel.
Luftfeuchte, Temperatur 18-24°C, Langtag mit Zusatzbeleuchtung (360 µmol/m2
x s), Bewässerung unterhalb der Feldkapazität, Düngung 2x wöchtlich mit 30 ml
einer Gebrauchslösung von 10g/l Flory 9.
Insgesamt erwiesen sich 318 der untersuchten Pflanzenarten als
mykorrhizierfähig (Tab. 1). Nicht-mykorrhizierbar waren nur Vertreter der als
Nicht-Wirte bekannten Familien der Brassicaceae,
Chenopodiaceae oder Cyperaceae. Damit ist ein Großteil der
Nutzpflanzen, die in den Niederlanden und in Deutschland angebaut oder
produziert werden, potentielles Ziel für einen Mykorrhizaeinsatz. Das
kommerziell vertriebene Inokulum von Glomus
etunicatum konnte sowohl an Poinsettien als auch an Pelargonien
nutzbringend eingesetzt werden. So kam es zu einer verbesserten Bewurzelung von
Stecklingen der Sorte “Regina” von Euphorbia
pulcherrima, wenn Inokulum von Glomus
etunicatum im Substrat zugegen war (Abb.1). Pathogenbefall durch Pythium ultimum führte zu einer
drastischen Verschlechterung der Bewurzelung. Die negative Wirkung des
Schaderregers konnte abgemildert werden, wenn der AMP nicht gleichzeitig mit
dem Pathogen die Wurzeln besiedelte, sondern bereits vorher dazu Gelegenheit
hatte.

Abb.
1 Wurzellänge von Stecklingen von Euphorbia pulcherrima cv. “Regina” unter
dem Einfluß pathogener und symbiontischer Bodenpilze.
Inokuliert
wurde Pythium ultimum und Glomus etunicatum (AMP). “AMP/Path”:
gleichzeitige Inokulation mit beiden Pilzen, “AMP, Path”: Inokulation mit Pythium ultimum 14 Tage nach dem
Mykorrhizapilz. Versuch dreimal mit 15 Pflanzen wiederholt. Alle dargestellten
Unterschiede sind signifikant (Tukey, 5%).

Abb. 2: Blüte von Pelargonien-Sorten
nach Inokulation mit dem arbuskulären Mykorrhizapilz Glomus etunicatum
Die
Analyse wurde durchgeführt, als über 50% aller Pflanzen einer Sorte blühten. Dargestellt
ist die prozentuale Verteilung der Blüten auf die “Mit und Ohne- AMP”-Variante
zu diesem Zeitpunkt. Versuch dreimal wiederholt mit 15 Pflanzen. Alle
dargestellten Unterschiede, außer bei der Sorte “Grand Prix” sind signifikant
(Tukey, 5%).
Das eingesetzte Inokulum wirkte sich auf verschiedene Pelargonien-Sorten
unterschiedlich aus: Während bei einem Teil der Sorten ein deutlich früherer
Blütezeitpunkt festzustellen war, blieb die Blüte bei anderen Sorten
unbeeinflusst (Abb. 2).
Theoretisch sind die Erfolgsaussichten bei der Nutzung von Mykorrhiza
erhöht, wenn Pflanzen bereits in der Anzuchtphase inokuliert werden oder wenn
Pflanzen mit langer und komplizierter Produktionszeit und deshalb hohem Wert
mykorrhiziert werden. In den Niederlanden kommt hinzu, daß man sich vom
Mykorrhizaeinsatz eine Verkürzung der Produktionszeit durch Förderung der
generativen Entwicklung bei Blütenpflanzen und die Erhöhung des Marktwertes
durch verbesserte Haltbarkeit und Streßresistenz verspricht. Unsere
Demonstrationsversuche zeigen wie zahlreiche andere (s. z.B. Feldmann, 1998), daß die Lösung
spezifischer Probleme von Zierpflanzen durch kommerzielle Inokula gelöst werden
können. Der Vergleich der Empfänglichkeit von Pelargoniensorten für die
Wirkungen des AMP Glomus etunicatum
hebt zudem hervor, daß Spezifitätsphänomene zwischen eingesetztem Pilz und der
Zielpflanze vorliegen, die bei der breiten Anwendung dazu zwingen werden,
spezielle Einsatzbereiche zu identifizieren, zu charakterisieren und mit
speziell ausgewählten AMP zu bearbeiten. Gerade das Beispiel der Bewurzelung
von Euphorbia pulcherrima in
Gegenwart eines Pathogens und die kompensierende Wirkung des AMP-Inokulums
macht deutlich, daß wesentliche Anwendungsbereiche im integrierten und
biologischen Gartenbau liegen. Durch den (weitgehenden) Verzicht auf
mineralische Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel kann sich die Symbiose
nicht nur besser entwickeln, sondern die Zielpflanze ist in Bezug auf ihr
Abwehrverhalten gegenüber Schaderregern genauso wie im Hinblick auf ihre
Ernährung und Gesundheit im hohen Maße sogar angewiesen auf Mykorrhizasymbiosen
und andere biologische Faktoren. Trotzdem ist der Glashausanbau von Zier- und
Gemüsepflanzen nach den Prinzipien des biologischen Landbaus (SKAL-Richtlinien)
in den Niederlanden wie auch in Deutschland noch wenig entwickelt. Das Interesse
daran nimmt aber zu und bei Gemüse und Schnittrosen gibt es erste Erfahrungen
und Erfolge.
Das Angebot an kommerziellem AMP (Arbuskuläre Mykorrhiza Pilz)-Inokulum
nimmt zu. Es gibt zwar keinen niederländischen Betrieb, der selbst Inokulum
herstellt, aber zunehmend mehr Firmen haben neben anderen biologischen Mitteln
AMP’s im Angebot. Es handelt sich dabei vor allem um amerikanische Produkte von
Plant Health Care, BioOrganics, Roots Inc. etc., aber auch das französische
Endorize, das tschechische Mycostim und das deutsche IFP sind hier verfügbar. Der
Umfang des Handels ist noch gering. In der gärtnerischen Praxis ist Mykorrhiza
noch wenig bekannt oder es wird ihr wenig Bedeutung zugemessen. Durch das
zunehmende kommerzielle Angebot und den zunehmenden Druck, umweltfreundlich
produzieren zu müssen, beginnt diese Situation sich zu verändern. Einzelne
Gärtner experimentieren bereits mit diesen neuen biologischen
‘bodemverbeteraars’ und ‘plantversterkers’. Ein Problem ist nach wie vor die
Prognose der Wirkung und Wirksamkeit angebotener Inokula und die Zusicherung
von Wirksamkeitsgarantien. Deshalb sind die Anwender bislang stets aufgefordert
gewesen, eigene Tests an ihren spezifischen Zielpflanzen zu unternehmen und ein
möglichst breites Spektrum kommerzieller Inokula zu testen.
Auch die Forschungs- und Versuchsanstalten der Niederlande haben im Rahmen
eines Programms zur Entwicklung von nachhaltigen Anbausystemen (integriert,
biologisch) Mykorrhizaversuche in verschiedenen Projekten vorgesehen. Noch 1999
sollen an der Proefstation voor Bloemisterij en Glasgroente in Aalsmeer
verschiedene kommerzielle AMP-Inokula zusammen mit einer Reihe anderer
biologischer Mittel auf ihre Wirksamkeit beim Schutz von Topfpflanzen gegen
Wurzelpathogene getestet werden. Im Rahmen der Entwicklung biologischer
Anbausysteme soll Mykorrhiza unter anderem als Alternative zu synthetischen
Wurzelhormonen für die Bewurzelung von Stecklingen (z.B. bei Rosen) untersucht
werden. Die Zulassungssituation von Mykorrhizainokula ist in den Niederlanden
derzeit noch ungeklärt. Mykorrhizapilze werden als Bodenzuschlagstoffe oder
Pflanzenstärkungsmittel vertrieben. Nachdem 1998 Mykorrhizaprodukte durch den
AID (Algemene Inspectie Dienst) beschlagnahmt wurden, kam eine heftige
Diskussion über die Legalisierung vieler bislang nicht zugelassener
biologischer Mittel in Gang. Die Zeit bis zum Erscheinen einer europäischen
Richtlinie soll überbrückt werden mit einer positiven Liste von Mitteln, die
gehandelt werden dürfen.
Wesentlich für die Weiterentwicklung der Integration der
Mykorrhizatechnologie in die gartenbauliche Praxis der Niederlande wird in der
Zukunft zum einen die Hinwendung der Forschung auf die Analyse der Bedeutung
von Mykorrhizasymbiosen in der biologisch geführten Pflanzenkultur sein. Zum
anderen bedarf es der Demonstrationsversuche an ausgewählten Beispielen, die
sowohl die Anwendbarkeit in technischer Hinsicht klar herausstellen, wie auch
den ökonomischen Vorteil der Technologie unterstreichen. Wichtig wird zudem
sein, daß Beratungs- und Schulungsmöglichkeiten für den Umgang mit AMP in der
gärtnerischen Praxis, aber auch im Marketing geschaffen und genutzt werden.
ALLEBLAS, J.T.W., en
VAREKAMP, M.J., 1998: De glastuinbouw in het derde millennium - Wendingen en
kansen. Herausgegeben durch ‘Stichting
Gemeente Naaldwijk 800 Jahr in bloei’. S. 214, ISBN: 90-9011975-2.
Feldmann, F., 1998:
Symbiontentechnologie in der Praxis: Arbuskuläre Mykorrhiza im Gartenbau. Thalacker-Medien,
Braunschweig, ISBN 3-87815-109-8.
WEISSENHORN, I., en VAN
LEEUWEN, G.J.L., 1998: Perspectieven voor toepassing van mycorrhiza’s in de
potplantenteelt. Intern verslag nr. 176, Stichting Praktijkonderzoek
Bloemisterij en Glasgroente - Proeftuin Noord-Nederland, NL-7891 XA
Klazienaveen, S. 48.
Tab.1: Wirte arbuskulärer Mykorrhiza unter den gartenbaulich und
landwirtschaftlich genutzten
Pflanzenarten in den Niederlanden und Deutschland (einschließlich tropischer bzw. subtropischer
Zierpflanzen)
|
Achillea filipendulina |
Achimenes-Hybriden |
Aechmea fasciata |
|
Ageratum houstonianum |
Aglaonema Sorten |
Alchemilla mollis |
|
Allium
cepa |
Allium
christophii |
Allium
moly |
|
Allium
oreophilum |
Allium porrum |
Allium sativum |
|
Allium schoenoprasum |
Allium ursinum |
Althaea rosea |
|
Anagalis monellii linifolia |
Ananas
comosus |
Anemone
hybrida |
|
Anethum
graveolens |
Anthirrinum
majus |
Anthriscus
cerefolium |
|
Anthurium
andraeanum |
Anthurium
crystallinum |
Aphelandra
squarrosa |
|
Apium
graveolens |
Arctotis fastuosa |
Artemisia absinthium |
|
Artemisia dracunculus |
Artemisia vulgaris |
Asparagus falcatus |
|
Asparagus officininale |
Asparagus setaceus |
Asparagus umbellatus |
|
Astilbe arendsii |
Astilbe chinensis |
Avena sativa |
|
Bambusa vulgaris |
Baptisia tinctoria |
Begonia masoniana |
|
Begonia scharfii |
Begonia semperflorens |
Begonia tuberhybrida |
|
Bellis perennis |
Borago officinalis |
Brachycome iberidifolia |
|
Caladium bicolor |
Calceolaria herbeohybrida |
Calendula officinale |
|
Callistephus chinensis |
Camellia sinensis |
Campanula isophylla |
|
Campanula latifolia |
Canna edulis |
Canna indica |
|
Capsicum annuum |
Capsicum frutescens |
Centaurea cyanus |
|
Chamaedorea elegans |
Chamaerops humilis |
Chlorophytum comosum |
|
Chrysalidocarpus lutescens |
Chrysanthemum carinatum |
Chrysanthemum coccineum |
|
Chrysanthemum frutescens |
Chrysanthemum indicum |
Chrysanthemum leucanthemum |
|
Citrofortunella microcarpa |
Citrus aurantiifolia |
Citrus aurantium |
|
Citrus deliciosa |
Citrus limon |
Citrus maxima |
|
Citrus sinensis |
Citrus x paradisi |
Clematis montana |
|
Clivia miniata |
Codiacum-Sorten |
Coffea arabica |
|
Coffea robusta |
Coleus blumei |
Convallaria majalis |
|
Convolvulus tricolor |
Cordyline fruticosa |
Coreopsis grandiflora |
|
Cosmos bipinnatus |
Crataegus monogyna |
Cucumis melo |
|
Cucumis sativus |
Cucurbita maxima |
Cucurbita pepo |
|
Cucurbita pepo giromontiina |
Cuphea ignea |
Cuphea lanceolata |
|
Curcuma longa |
Cycas revoluta |
Cyclamen coum |
|
Cyclamen hederifolium |
Cyclamen persicum |
Cyrtostachus lacka |
|
Dahlia spec. |
Dalbergia nigra |
Daucus carota |
|
Dendrathema-Sorten |
Dianthus caryophyllus |
Dicentra formosa |
|
Dieffenbachia seguine |
Dimorphoteca situata |
Dracaena cincta |
|
Dracaena fragans |
Eucomis comosa |
Euphorbia pulcherrima |
|
Eustoma grandiflorum |
Euterpe edulis |
Exacum affine |
|
Fagopyrum esculentum |
Fatsia japonica |
Ficus benjamina |
|
Ficus carica |
Ficus elastica |
Ficus pumila |
|
Foeniculum vulgare |
Forsythia x intermedia |
Fortunella japonica |
|
Fortunella margarita |
Fragaria vesca |
Fragaria x ananassa |
|
Fraxinus
excelsior |
Fuchsia
magellanica |
Fumaria capreolata |
|
Galium odoratum |
Galtonia candicans |
Gardenia augusta |
|
Gazania-Sorten |
Gentiana acaulis |
Geranium argenteum |
|
Geranium cinereum |
Geranium endressii |
Gerbera-Sorten |
|
Glechoma
hederacea |
Gossypium
hirsutum |
Gynura
aurantiaca |
|
Hedera
helix |
Helianthus
annuus |
Helianthus
tuberosus |
|
Hibiscus
cannabinus |
Hibiscus
rosa-sinensis |
Hibiscus
syriacus |
|
Hordeum vulgare |
Howeia belmoreana |
Humulus japonicus |
|
Humulus lupulus |
Hyazinthus orientalis |
Hydrangea macrophylla |
|
Hypericum moserianum |
Iberis sempervirens |
Impatiens niamniamensis |
|
Impatiens valleriana |
Jacobinia pauciflora |
Jasminum polyanthum |
|
Juglans regia |
Kalanchoe blossfeldiana |
Kalanchoe pumila |
|
Kalanchoe tomentosa |
Lactuca sativa |
Lamium amplexicaule |
|
Lamium galeobdolon |
Lathyrus grandiflorus |
Lathyrus latifolius |
|
Lathyrus odoratus |
Lavatera arborea |
Leucanthemum superbum |
|
Lilium longiflorum |
Linum usitatissimum |
Litchi sinensis |
|
Lobelia erinus |
Lycopersicon esculentum |
Majorana hortensis |
|
Malus domestica |
Maranta arundinacea |
Maranta leuconeura |
|
Matricaria
chamomilla |
Matthiola
incana |
Medinilla
magnifica |
|
Melissa
officinals |
Mentha
piperita |
Milium
effusum |
|
Miscanthus
sinensis |
Monstera
deliciosa |
Morus
alba |
|
Morus
nigra |
Musa
spp. |
Narcissus
cyclamineus |
|
Nepeta
faassenii |
Nicotiana
tabacum |
Ocimum
basilicum |
|
Olea
europaea |
Origanum
vulgare |
Paeonia
suffroticosa |
|
Panicum
miliaceum |
Papaver
orientale |
Papaver
somniferum |
|
Passiflora
coerulea |
Passiflora
edulis |
Pastinaca
sativa |
|
Pelargonium
crispum |
Pelargonium
graveolens |
Pelargonium
peltatum |
|
Pelargonium
zonale |
Peperomia
caperata |
Peperomia
rotundifolia |
|
Pericallis
x hybrida |
Petroselinum
crispum |
Petunia-Hybriden |
|
Phaseolus
acutifolius |
Phaseolus
vulgaris |
Philodendron
erubescens |
|
Philodendron
scandens |
Phlox
drummondii |
Phlox
paniculata |
|
Phlox
subulata |
Phoenix
canariensis |
Phoenix
sylvestris |
|
Phormium
tenax |
Physalis
peruvianum |
Pilea
depressa |
|
Pimenta
dioica |
Pimpinella
anisum |
Piper
nigrum |
|
Pisum
sativum |
Plantanus
orientalus |
Poa
annua |
|
Populus
alba |
Populus
tremula |
Populus
x canadensis |
|
Portulaca
grandiflora |
Primula
obconica |
Prunus
armeniaca |
|
Prunus
avium |
Prunus
cerasus |
Prunus
domestica |
|
Prunus
dulcis |
Prunus
padus |
Prunus
persica |
|
Prunus
spinosa |
Punica
granatum |
Pyrus
communis |
|
Ravenea
rivularis |
Rhapis
excelsa |
Ribes
nigrum |
|
Ribes
rubrum |
Ribes
uva-crispa |
Ricinus
communis |
|
Robinia
pseudo-acacia |
Rosa
canina |
Rosa-Hybriden |
|
Rosmarinus
officinalis |
Rubus
chamaemorus |
Rubus
fruticosus |
|
Rubus
idaeus |
Rudbeckia
fulgida |
Rudbeckia
hirta |
|
Saccharum
officinarum |
Saintpaulia-Sorten |
Salvia
farinacea |
|
Salvia
officinalis |
Salvia
splendens |
Sambuccus
nigra |
|
Sanguisorba
minor |
Satureja
montana |
Saxifraga
paniculata |
|
Scaevola
aemula |
Schefflera
arboricola |
Secale
cereale |
|
Sedum
reflexum |
Sedum
spectabile |
Senecio
vulgaris |
|
Silene
pendula |
Sinnigia-Sorten |
Solanum
crispum |
|
Solanum
melongena |
Solanum
muricatum |
Solanum
tuberosum |
|
Soleirola
soleirolii |
Sorbus
aucuparia |
Sorbus
domestica |
|
Sorbus
torminalis |
Spathiphyllum
wallisii |
Stipa
gigantea |
|
Streptocarpus-Sorten |
Sutera
cordata |
Syringa
vulgaris |
|
Tagetes
erecta |
Tagetes
patula |
Tagetes
pumila |
|
Taraxacum
officinale |
Thymus
vulgaris |
Tilia
cordata |
|
Tilia
platyphyllus |
Tradescantia
zebrina |
Triticum
aestivum |
|
Triticum
dicoccon |
Triticum
durum |
Triticum
spelta |
|
Tropaeolum
majus |
Ursinia
anethoides |
Verbena
officinalis |
|
Veronica
agrestis |
Viburnum
x bodnantense |
Vicia
faba |
|
Viola
odorata |
Viola
x wittrockiana |
Vitis
coignetia |
|
Vitis
vinifera |
Washingtonia
robusta |
Yucca
elephantipes |
|
Zea
mays |
Zingiber
officinale |
Zinnia
elegans |