Autor: Viola Vorwald
Ausgezeichnet von der AOK

Das Institut für Pflanzenkultur und seine Tochterfirma INOQ setzen sich in vorbildlicher Weise für die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter ein. Für die Einführung gesundheitsförderlicher Strukturen und Maßnahmen im Unternehmen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sind wir nun von der AOK ausgezeichnet worden.
Darüber freuen wir uns natürlich sehr!
Preis beim Gesundheitswettbewerb ‚Vorsprung‘ geht nach Solkau

Gesundheitsvorsorge steht im Vordergrund
Die beiden Firmen von Dr. Carolin Schneider in Solkau, Inoq GmbH und Institut für Pflanzenkultur e.K., sind mit über 40 Mitarbeitern auf Forschung und Produktentwicklung im Bereich Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft spezialisiert. Verschiedene Gründe bewogen die Unternehmensleitung dazu, mit Unterstützung der Gesundheitskasse AOK ein Betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen. Besonders in zwei Arbeitsbereichen konnten Belastungen für die Mitarbeiter ausgemacht werden: rein sitzende Tätigkeiten am Bildschirm und im Labor sowie körperlich schwere und gleichförmige Arbeiten in Gärtnerei und Feldanbau. Ziel war, die körperliche Gesundheit und Vorsorge, aber auch die psychische Gesundheit der Kollegen zu erhalten und zu verbessern. Es wurde schnell erkannt, dass es ohne gesunde und zufriedene Mitarbeiter keinen erfolgreichen Betrieb gibt – diese wurden in alle Schritte maßgeblich eingebunden.
Optimierte Arbeitsabläufe – weniger Stress
Am Anfang stand eine ergonomische Arbeitsplatzanalyse an allen Arbeitsplätzen in Büro, Labor, Gärtnerei und auf dem Feld die wichtige Hinweise zum richtigen Sitzen, Heben und Tragen ergab. Es wurden Arbeitsplätze gesundheitsgerecht angepasst oder Arbeitsmittel für bestimmte Arbeitsprozesse neu eingeführt wie Handgelenksbandagen und Sitzkeilkissen.
Das Institut für Pflanzenkultur erhält das Siegel „Innovativ durch Forschung“
Zum dritten Mal erhält das Institut für Pflanzenkultur e.K das Siegel “Innovativ durch Forschung” und beweist damit sein Engagement für Forschung und Entwicklung.
Informationen zum Siegel erhalten sie auf der Seite des Stifterverbandes.
Fit bei der Arbeit durch Sport und Spiel
Auch im letzten Jahr haben sieben Mitarbeiter des Instituts für Pflanzenkultur e.K. erfolgreich das Sportabzeichen abgelegt. Die Abnahme erfolgte wieder über das vom Landessportbund Niedersachsen und der Krankenkasse BKK 24 geförderte Aktionsprogramm „Gesundheitsförderung zahlt sich aus“. Unter dem Motto „Fit bei der Arbeit durch Sport und Spiel!“ führte der TuS Soltendieck die Aktion zum dritten Mal in Kooperation mit dem Institut für Pflanzenkultur e.K. durch.

Hier geht´s zum Artikel auf der Webseite des TuS Soltendieck v. 1927 e.V.
http://tus-soltendieck.de/2017/01/verleihung-der-deutschen-sportabzeichen-2016/
Beitrag in der Elbe-Jeetzel-Zeitung am 29.08.2016

Schwarzwälder Kaltblut Willi mit Trainer Ronald Meyer unterstützt die maschinelle Feldpflege der Sonderkulturen effektiv und wirtschaftlich. |
Die Felder mit Cimicifuga (Traubensilberkerze) sind aufgrund der Wüchsigkeit maschinell schwer von Unkraut zu befreien, ohne dass Schäden an den Kulturen auftreten. Daher wird die Pflege der Kulturen mit pferdegezogenem Gerät unterstützt. |
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Willkommen im Wendland
Basisinfo und Entdeckungstour durch den Landkreis für werdende Wendländer
AUF INS WENDLANDLEBEN
Das Institut für Pflanzenkultur erhält das Siegel „Innovativ durch Forschung“

Zum zweiten Mal erhält das Institut für Pflanzenkultur e.K das Siegel “Innovativ durch Forschung” und beweist damit sein Engagement für Forschung und Entwicklung.
Informationen zum Siegel erhalten sie auf der Seite des Stifterverbandes.
Artikel in der EJZ 10.6.2016

Mit der Überschrift: “Förderung für Solkauer Projekt. Sieben Millionen Euro aus Europäischer Innovationspartnerschaft gehen an 14 Agrarwende-Ideen” war am 10.6.2016 folgender Artikel in der Elbe-Jeetzel-Zeitung zu lesen.
Quelle von Text und Bild: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wendland im Wandel / Buch: Neue Lebensentwürfe in alten Häusern
“Vielfältig wie ihre Ideen und Träume sind die Berufe der zwanzig Proträtierten: Jurist, Theatermacher, Textildesignerin, Schmiedin, Schiffsführerin oder Geschäftsführer eines Maschinenbau-Betriebes sind nur einige der Professionen, die die im Buch vorgestellten Neu-Wendländer ausüben. Sie alle eint die Sehnsucht nach einem Leben in einer Kulturlandschaft, die sie mitgestalten können.
Michael Seelig, der “Wendland im Wandel” herausgibt, hat das Wendland vor Jahrzehnten kennen und lieben gelernt. Mit seiner Frau Inge baute er auf einem alten Hof ein Seminarhaus für Menschen auf, die sich für eine Zeit lang, abseits vom Alltagsgetriebe, einer künstlerischen oder handwerklichen Tätigkeit widmen wollen - den “Werkhof Kukate” .
Michael Seelig ist darüber hinaus seit langem immer wieder Ideengeber und Motor zahlreicher Regionalentwicklungs-Initiativen im Wendland.
“Wendland im Wandel” wurde produziert von:
Michael Seelig/Kukate (Idee)
Anja Humburg/Holzen (Text)
Annett Melzer/Breselenz (Fotos)
Irmhild Schwarz/Kröte (Layout)
Textredaktion . Ebi Naumann . Granstedt
Außerdem mit Fotos von: Arne Seifert / Hans Schlimbach / Markus Wittstamm / Gudrun Schwarz / Kerstin Handau
“Wendland im Wandel” ist ein Projekt des Grüne Werkstatt Wendland e.V.”
Quelle: http://echt.land/shop/wendlandimwandel/produkte/buch-wendland-im-wandel
Schwarzwälder Kaltblut Willi mit Trainer Ronald Meyer unterstützt die maschinelle Feldpflege der
Die Felder mit Cimicifuga (Traubensilberkerze) sind aufgrund der Wüchsigkeit maschinell schwer von Unkraut zu befreien, ohne dass Schäden an den Kulturen auftreten. Daher wird die Pflege der Kulturen mit pferdegezogenem Gerät unterstützt.
