DR.CAROLIN
GROTKASS
INSTITUT FÜR PFLANZENKULTUR
SOLKAU 2
D-29465 SCHNEGA
Tel.: ++49-5842-472
Fax.: ++49-5842-493
ifp@grotkass.de
www.grotkass.de/ifp |
Wir
über uns | in
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Anbau/Ernte
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Wir über uns
Das Institut für Pflanzenkultur wurde 1995
von Frau Dr. Carolin Grotkass mit dem Ziel gegründet,
als Schnittstelle zwischen Forschung und Anwendung Entwicklungsarbeit
im Bereich der pflanzlichen Biotechnologie und Jungpflanzenproduktion
zu leisten.
Unsere wissenschaftliche Überwachung von in vitro
Produktion, Akklimatisierung in Erdsubstrat und Feldanbau aus einer Hand
erfüllt heute die hohen Qualitätsansprüche unserer Kunden.
In vitro Vermehrung
Die pflanzliche Gewebekultur wird seit mehr
als 20 Jahren angewendet, um hochwertiges Pflanzenmaterial vegetativ zu
vemehren. Dabei können in kurzen Zeiträumen hohe Stückzahlen gleichbleibender
Qualität produziert werden.
Wir entwickeln für Sie:
- in vitro Etablierung Ihrer eigenen Hybridzüchtungen
- Jungpflanzenproduktion in vitro /
ex vitro
- Selektion hochwertiger Linien
- Suspensionskultur
- Somatische Embryogenese
- Produktion von Symbioseorganismen
- Landwirtschaftliche Anbauverfahren
- In vitro Mutagenese
- Eliminierung von Pflanzenpathogenen
- Produktion von Haploiden
- Polyploidisierung
- Transformation mit A. tumefaciens
- Protoplastenkultur
- Lagerung von Mutterpflanzen (Genbank)
Wir gewährleisten die ganzjährige
Anzucht und Abhärtung Ihrer Jungpflanzen in unserem Gewächshaus.
Wir setzen dabei erfolgreich symbiontische Mikrooganismen ein.
Anbau / Ernte
Das IFP führt neben der Jungpflanzenproduktion
auch (mehrjährigen) Feldanbau oder Feldprüfungen zur Selektion hochwertiger
Linien für Sie durch. Die Anbaumethode wird für die neue Pflanzenart entwickelt
(Pflanzmuster, Folienpflanzungen etc.). Bei Heilpflanzen wird auch ein
ökologischer Anbau (Düngung und Unkrautbekämpfung) angewandt. Bei der
Ernte passen wir unsere Technologien den Kulturen an: Sie erhalten von
uns die Rohware in hoher Qualität.
Der kontrollierte Anbau sichert Qualität und Ertrag. Dabei arbeiten wir
eng mit anderen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zusammen. (siehe
Partner/Forschung)
Pflanzen
Das IFP hat sich seit 1995 auf die Bearbeitung
schwieriger Fragestellungen in der Pflanzenproduktion spezialisiert.
Sie haben hochwertiges Pflanzenmaterial,
das aus verschiedenen Gründen vegetativ vermehrt werden soll?
Wir nehmen die in vitro Etablierung dieser Pflanzenarten vor oder
optimieren vorhandene Methoden.
In einem bestimmten Punkt genügt das Pflanzenmaterial
nicht Ihren Anforderungen?
Wir betreiben Selektionsverfahren zur Erhöhung der gewünschten Eigenschaften.
Wir produzieren: Heilpflanzen,
Gehölze, Nachwachsende
Rohstoffe
Heilpflanzen
Von der Wildsammlung zur Kulturpflanze
Bei der Nutzung pflanzlicher Rohstoffe
für Phytotherapeutika und Gewürze werden zunehmend höhere Anforderungen
an die einheitliche Qualität und die lückenlose Dokumentation gestellt.
Die Wildsammlung von Pflanzendrogen kann den Rohstoffbedarf oft nicht
decken und gefährdet natürliche Standorte.
Wir erarbeiten die Inkulturnahme wertvoller Pflanzenarten und produzieren
Jungpflanzen als Exklusivvermehrung (in vitro).
Wir selektionieren hochproduktive Linien und entwickeln landwirtschaftliche
Anbau- und Erntetechnologien sowie Nachernteverfahren.
Durch den kontrollierten Anbau werden Qualität und Ertrag gesichert.
Gehölze
In vitro vermehrtes Pflanzenmaterial
von Waldbäumen mit Pflanzen ausgesuchter Eigenschaften (Stammform, Maserung)
sichert - anders als Sämlinge - den Erhalt dieser Eigenschaften. Diese
Pflanzen sind vor allem forstwirtschaftlich interessant:
- Sie benötigen eine geringere Stückzahl pro Hektar,
- die Jungwuchspflege ist weniger aufwendig,
- höherer Ertrag an hochwertigem Holz ist zu erwarten
und
- eine große Klonanzahl sichert die genetische Vielfalt.
Wir liefern unsere abgehärteten Pflanzen
auch an Forstbaumschulen, die sie je nach Bedarf weiter verschulen.
Nachwachsende Rohstoffe
Fasernesseln
Im Kundenauftrag entwickeln wir die Vermehrung
faserreicher Brennesseln. Die Pflanzen werden zur Produktion von "nettle"
genutzt, einem modernen, ökologisch wertvollen Nesselstoff.
In der Zukunft steht die Züchtung von weiteren faserrreichen Nesselsorten
im Vordergrund, ebenso wie die Anlage eines Zuchtgartens/Genbank.
www.
stoffkontor-ag.de
Symbionten
Bodenmikroorganismen leben häufig mit den
Wurzeln höherer Pflanzen in Symbiose. Die Pflanzen profitieren durch diese
Symbionten, die ihnen wichtige Nährstoffe verfügbar machen.
Das IFP hat Produkte entwickelt, die diese positiven Mechanismen nutzen
und als Bodenhilfsstoff dem Erdsubstrat zugesetzt werden. Dadurch wird
eine Steigerung von Wachstum, Blühverhalten und Streßtoleranz erreicht.
In Forschungsprojekten werden weitere Produkte für besondere Einsatzbereiche
(Schwermetall- / Salzbelastete Böden) entwickelt. Eine umfangreiche Qualitätskontrolle
sichert die Ansprüche unserer Kunden.
Endomykorrhiza
Arbuskuläre Mykorrhizapilze bilden eine
Symbiose mit mehr als 90% aller Pflanzenarten. Schwerlösliche Phosphate
werden so den Pflanzen verfügbar gemacht, die meist eine Steigerung
im Wachstum, Blühverhalten und Toleranz gegenüber Schaderregern zeigen.
Anwachsverluste im Garten- und Landschaftsbau werden so vermindert.
Das IFP hat nach erfolgreichem Einsatz in der eigenen Jungpflanzenanzucht
Mykorrhiza-Inokula für folgende Einsatzbereiche produziert:
- Jungpflanzenanzucht
- Garten- und Landschaftsbau
- Weinbau
- Dachbegrünung
- Beet- und Balkonpflanzen
- Baumsanierungen
| Wir beraten Sie gern zu: |
- Einsatzbereichen, Anwendung
- Qualitätskontrolle
- Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
- Entwicklung spezieller Inokula aus unserer
Genbank
|
Ektomykorrhiza
Unsere heimischen Gehölze bilden eine Symbiose
mit Ektomykorrhizapilzen (z. B. unsere Speisepilze). Dadurch wird die
Oberfläche der Wurzel vergrößert und die Wasser- und Nährstoffaufnahme
wird erleichtert. Den Substraten im Garten- und Landschaftsbau oder
Baumschulen fehlen diese Bodenmikroorganismen oft, so daß hohe Anwachsverluste
(z. B. bei Randstreifenbegrünungen) auftreten.
Das IFP hat Mykorrhiza-Inokula mit verschiedenen
Pilzen für vielfältige Einsatzbereiche entwickelt:
- Baumschulen
- Baumsanierungen
- Garten- und Landschaftsbau
- Hobbybereich
Rhizobien
Einige Pflanzenarten (z. B. Leguminosen)
bilden Symbiosen mit Bodenbakterien der Gattung Rhizobium aus.
Dabei bilden sich an den Wurzeln der Pflanzen sogenannte Knöllchen aus,
in denen die Bakterien leben und den Pflanzen Stickstoff leichter verfügbar
machen. Besonders Jungpflanzen gewöhnen sich nach Zugabe von Rhizobien
leichter an das Substrat, Anwachsverluste werden verringert.
Das IFP hat Wildstämme von Rhizobium isoliert und setzt diese
selbst erfolgreich in der Jungpflanzenanzucht ein:
| Wir beraten Sie gern zu: |
- Einsatzbereichen
- Anwendung
|
Partner / Forschung
Das Institut für
Pflanzenkultur arbeitet eng mit anderen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen
zusammen. Wir sind Mitglied in folgenden Verbänden:
Das IFP arbeitet in umfangreichen Forschungsprojekten
mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen:
- Projekt "Nutzung der arbuskulären Mykorrhizatechnologie
in der gartenbaulichen Praxis" gefördert durch die Deutsche
Bundesstiftung Umwelt, AZ 11842. Durch den Einsatz von arbuskulären
Mykorrhizapilzen im Gartenbau soll eine Verringerung von Dünger und
Pflanzenschutzmitteln sowie Standzeiten im Gewächshaus erreicht werden.
Die Einsparungen werden in einer Ökobilanz dargestellt. Ziel ist die
Einführung einer umweltschonenden Pflanzenanzucht.
- Projekt "The use of mycorrhizal fungi in phytoremediation
projects" gefördert durch die EU, Nr. QLRT-1999-00097. Untersucht
werden in diesem Projekt die Eigenschaften von Mykorrhizapilzen an
belasteten Standorten (Schwermetalle, Salz, PAK) und die Möglichkeit,
evtl. Toleranz auf andere Pflanzen auf ebenfalls belasteten Böden
zu übertragen.
Publikationen,
Stand 10.10.2003
Beiträge
in Zeitschriften und Büchern:
Feldmann, F., Hutter, I., Grotkass, C., 2003:
"Mycorrhizal fungi as factors of integrated plant protection in
urban horticulture: the state of the art".
Second International Symposium on Plant Health in Urban Horticulture,
Mitteilungen aus der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft,
Heft 394, S. 205-210, ISBN 3-930037-6
Gianinazzi, S., Schüepp, H., Barea, J.M. und Haselwandter,
K., (Eds)
"Mycorrhizal
Technology in Agriculture - From Genes to Bioproducts"
2002, Birkhauser, Basel, Schweiz, ISBN 3-7643-6485-8
von Alten, H., Blal, B., Dodd, J.C., Feldmann, F., Vosatka,
M., 2002:
"Quality Control of arbuscular mycorrhizal inoculum in Europe",
in: Mycorrhizal Technology in Agriculture - From Genes to Bioproducts,
Birkhäuser Verlag Basel, ISBN 3-7643-6485-8, S. 281 ff.
Hutter, I.; Grotkass, C.; Harnischfeger, G.; Lieberei, R.;
Feldmann, F. 2001: Baptisia tinctoria (L.) R. Br.:
"Von der Wildsammlung zur in vitro vermehrten Kulturpflanze",
Z. Arzn.Gew.Pfl., 6. Jg. , S. 35-41
Grotkass, C.; Hutter,
I. und Feldmann, F. 2000:
Use
of arbuscular mycorrhizal fungi to reduce weaning stress of micropropagated
Baptisia tinctoria (L.) R. Br.
Acta Horticulturae 530, 305-311
Feldmann, F.,
da Silva Junior, J. P., Lieberei, R. 2000:
AMF spore community composition at natural and agricultural sites in
Central Amazonia - a long term study
SHIFT-Report.
Backhaus, G.F.,
Feldmann, F., 2000:
Wirkung von Pflanzenschutzmitteln auf die Arbuskuläre Mykorrhiza II.
Jahresbericht der Biologischen Bundesanstalt.
Backhaus, G.F.,
Feldmann, F., 1999:
Wirkung von Pflanzenschutzmitteln auf die Arbuskuläre Mykorrhiza I.
Jahresbericht der Biologischen Bundesanstalt, S.123.
Backhaus, G.F.,
Feldmann, F. (Hrsg.), 1999:
Arbuskuläre Mykorrhiza in der Jungpflanzenproduktion: Praxisbeispiele
und Perspektiven
Mitteilungen der Biologischen Bundesanstalt, 363, 106 S. ISBN 3-8263-3247-4.
Feldmann,
F., Hutter, I., Niemann, P., Weritz, J. , Grotkass, C. und Boyle, C.,
1999:
Einbindung
der Mykorrhizatechnologie in die Heil- und Zierpflanzenproduktion sowie
den Endverkauf.
Mitteilungen der Biologischen Bundesanstalt, 363, 6-38.
Weissenhorn,
I. und Feldmann, F., 1999:
Perspektiven
der Nutzung der arbuskulären Mykorrhiza im niederländischen Gartenbau
unter Glas
Mitteilungen der Biologischen Bundesanstalt, 363, 65-73.
Feldmann,
F., Silva Jr., J.P. und A.V.R. Jayaratne, 1999:
Nutzung
der arbuskulären Mykorrhiza in Baumschulen der Tropen am Beispiel des
Kautschukbaumes Hevea spp
Mitteilungen der Biologischen Bundesanstalt, 363, 83-92.
Feldmann,
F. , Boyle, C., 1999:
Weed mediated stability of arbuscular mycorrhizal effectiveness in
maize monocultures
Angewandte Botanik, 73 (1/2), 1-5.
Feldmann,
F., 1999:
Mykorrhizaeinsatz im Pflanzenbau
Deutscher Gartenbau, 17, 24-26.
Feldmann, F.,
1998:
Qualität von Inokulum arbuskulärer Mykorrhizapilze
Deutscher Gartenbau 24, 34-36.
Feldmann,
F., 1998:
Symbiontentechnologie in der Praxis: Arbuskuläre Mykorrhiza im Gartenbau
Thalacker-Medien, Braunschweig, ISBN 3-87815-109-8.
Vorträge:
Feldmann, F., Grotkass, C.:
Weltweiter Handel mit Mykorrhizapilzen - Grenzüberschreitende Deklarationspflicht
und Qualitätskontrolle, 9. Arbeitstagung der Interessenvertretung
"Anwendung arbuskulärer Mykorrhizapilze in der Praxis", Klein Wanzleben,
Germany, 29.-30. September 2003
Grotkass, C.:
Gründung der Europäischen Vereinigung von Mykorrhizaproduzenten (FEMFiP)
in Prag - Inhalt und Arbeitsgebiete, 9. Arbeitstagung der Interessenvertretung
"Anwendung arbuskulärer Mykorrhizapilze in der Praxis", Klein Wanzleben,
Germany, 29.-30. September 2003
Feldmann, F., 2003:
Mycorrhizal fungi as factors of integrated plant protection in urban
horticulture: the state of the art. Second International Symposium
on Plant Health in Urban Horticulture, Berlin, Germany, 27th-29th August,
2003.
Grotkass, C., Hutter, I., Feldmann, F., 2002:
Aspects of propagation and quality control of AMF inocula, Symposium
From Genes to Application, Cologne, Germany, 23. - 25. August 2002
Hutter, I., 2001:
Marketing and Design of mycorrhiza products. COST 8.38 meeting
"Knowledge on population biology of AMF as a tool for mycorrhizal technology,
27. bis 29. September, Pruhonice, Prag
Feldmann, F.,
2000:
Perspektiven der Nutzung symbiontischer Mikroorganismen in der Landwirtschaft
Europas
5. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie" 12.10.2000,
Institut für Gartenbau, Universität Hannover.
Hutter, I. 2000:
Einsatz
symbiontischer Mikroorganismen in der kommerziellen in vitro
Produktion von Gehölzen.
Vortrag Tagung IAPTC, 5.-7.10.2000, Bonn, Deutschland.
Feldmann, F.,
2000:
Directed modifications of genotype frequencies in AMF populations:
a key process for the handling of functional diversity that is strain
inherent.
3rd International Congress on Symbiosis, 13.-19.08.2000, Marburg.
Feldmann, F.,
2000:
Schlüsselfunktion von Mykorrhizasymbiosen bei Rekultivierungsmassnahmen
in Amazonien.
Vortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens der Hochschule Bremen, ISTAB,
28.06.2000.
Feldmann, F.,
2000:
Stability of AMF effectiveness during mass inoculum production.
3rd Meeting of the COST Action 8.38, Santiago de Compostela,
Spanien, 18.-20.05.2000.
Feldmann, F.,
2000:
Inoculum production quality control and risk assessment
3rd Meeting of the COST-Action 8.38 in Santiago de Compostela,
Spanien, 18.-20.05.2000.
Feldmann, F.,
2000:
Previsibility of AMF effectiveness after mass production
1. Workshop des EU-Projektes Mycorem, Budapest, 14.-16.04.2000.
Feldmann, F.
2000:
Mykorrhizatechnologie als Faktor der Ökobilanz in der Heilpflanzenproduktion
2. Tagung der Arbeitsgruppe "Mykorrhizaanwendung" des Arbeitskreises
Deutsche In Vitro Kulturen (ADIVK), Solkau, 15.03.2000.
Feldmann, F.,
1999:
Potential of AM-fungi as bioindicators
Institut für Bodenkunde, Universität Wien, Österreich, 19.11.99.
Feldmann, F.
1999:
Quantitative genetical analysis of mycorrhizal effectiveness
DFG-Meeting on Mycorrhizal Genetics, 21.10.1999 in Bielefeld, Germany
Hutter, I., Grotkass,
C., Feldmann, F., 1999:
Erfahrungen in der Praxis mit dem Einsatz von arbuskulären Mykorrhizasymbiosen
in der Produktion der in vitro-vermehrten Heilpflanze Baptisia tinctoria
1. Tagung der Arbeitsgruppe "Mykorrhizaanwendung" des Arbeitskreises
Deutsche In Vitro Kulturen (ADIVK), 02.06.99, Solkau.
Feldmann, F.,
1999:
Einbindung der Mykorrhizatechnologie in die Praxis des Zierpflanzenbaus
1. Tagung der Arbeitsgruppe "Mykorrhizaanwendung" des Arbeitskreises
Deutsche In Vitro Kulturen (ADIVK), 02.06.99, Solkau.
Feldmann, F.,
1999:
Perspektiven des Mykorrhizaeinsatzes im Pflanzenbau Deutschlands
1. Jahrestagung der Freunde und Förderer der Angewandten Mykologie e.V.,
Krefeld, 17.04.99, Vortrag zur Förderpreisverleihung.
Feldmann, F.,
1999:
Entstehung der Variabilität der Wirksamkeit von AMP-Linien im Zuge
der Inokulumsproduktion
4. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie" 14.-15.01.99,
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig.
Hutter, I., Grotkass,
C., Feldmann, F., 1999:
Vorläufige Ökobilanz des Einsatzes arbuskulärer Mykorrhiza bei der
Produktion von Baptisia tinctoria
4. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie" 14.-15.01.99,
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig.
Hasenbusch, R.;
Feldmann, F., 1999:
Kommerzielle Inokula im Wirkungstest unter Praxisbedingungen
4. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie" 14.-15.01.99,
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig.
Feldmann, F.,
1999:
Rekultivierung degradierter Brachen in Amazonien: ein Mykorrhizaanwendungsbeispiel
aus den Tropen
4. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie" 14.-15.01.99,
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig.
Feldmann, F.,
1998:
Arbuskuläre Mykorrhizasymbiosen an Heil-und Gewürzpflanzen in Deutschland
Tagung der Forschungsvereinigung der Arzneimittelhersteller (AG Arzneipflanzenanbau)
FAH, 06.11.98, Bonn.
Feldmann, F.,
1998:
Anwendung von Mykorrhizapilzen bei in vitro vermehrten Pflanzen
13. Tagung des Arbeitskreises Deutscher In Vitro Kulturen (ADIVK), 17.-18.09.98,
Bingen.
Hutter, I. 1999:
Baptisia tinctoria - Von der Wildsammlung zur in vitro
vermehrten Kulturpflanze.
AG Arznei- und Gewürzpflanzen der GPZ, 24.6.1999, Artern, Deutschland.
Feldmann, F.,
1998:
Möglichkeiten der Nutzung arbuskulärer Mykorrhizapilze im integrierten
Pflanzenbau
3. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie",
23.04.98, Institut für Pflanzenkultur, Solkau.
Feldmann, F.,
1998:
Probleme der Inokulumsproduktion und Qualitätskontrolle arbuskulärer
Mykorrhizapilze
3. Workshop "Anwendung arbuskulärer Mykorrhizatechnologie",
23.04.98, Institut für Pflanzenkultur, Solkau.
Silva Jr., J.P.,
Feldmann, F. 1998:
Composition of arbuscular mycorrhizal spore communities in polycultures
3rd SHIFT Workshop, March 15-19, 1998, Manaus, Brasil, Abstracts of presentations
P22.
Feldmann, F.,
Grotkass, C., Boyle, C., Hutter, I. 1998:
Quality control of commercial arbuscular mycorrhizal inoculum
COST Meeting 06.-08.04.98, Southampton, Action 821.
Posterbeiträge:
Feldmann, F.;
Hutter, I.; Grotkass, C., 2000:
Potential
usefulness of the mycorrhizal technology for the management of urban greens
in Braunschweig
International Symposium on Plant Health in Urban Horticulture BBA, 22.-24.05.2000
in Braunschweig, Germany.
Grotkass, C.;
Hutter, I.; Boyle, C. und Feldmann, F., 1999:
Begleitorganismen bei der Massenproduktion arbuskulärer Mykorrhizapilze
in Torfsubstrat.
36. Gartenbauwissenschaftliche Tagung, 3.-5.3.1999, Dresden, Deutschland.
Feldmann, F.;
Grotkass, C. und C. Boyle, 1998:
Quality
control of commercial arbuscular mycorrhizal inoculum.
"The future of fungi in the control of pests, weeds and deseases",
5-9.4.1998, Southampton, Great Britain.
Grotkass, C.;
Hutter, I.; Harnischfeger, G. und Feldmann, F., 1998:
Einsatz
arbuskulärer Mykorrhizapilze beim Anbau der in vitro vermehrten
Heilpflanze Baptisia tinctoria (L.) R. Br.
Fachtagung "Arznei- und Gewürzpflanzen", 1.-2.10.1998, Gießen,
Deutschland.
Feldmann,
F.; Grotkass, C.; Boyle, C.; Backhaus, G. and Hutter, I., 1998:
The committee for the application of mycorrhiza in horticultur- An
organization for the promotion of arbuscular mycorrhizal biotechnology
in Germany.
Second International Conference on Mycorrhiza, 5.-10.7.1998, Uppsala,
Sweden.
Grotkass,
C.; Hutter, I.; Harnischfeger, G. and R. Lieberei 1998:
In
vitro
propagation and field cultivation of Baptisia tinctoria (L.)
R. Br., a new field crop.
IX. International Congress on plant tissue and cell culture, 14.-19.6.1998,
Jerusalem, Israel.
Grotkass,
C.; Hutter, I. and G. Harnischfeger 1998:
Baptisia
tinctoria
(L.) R. Br.: From collection to field cultivation.
46th Annual Congress of the Society for Medicinal Plant Research,
31.8.-4.9.1998, Vienna, Austria.
|
Auftragsforschung
Entwicklung
Pflanzenproduktion
|